Beobachtungen und Gedanken Nummer drei: Radwegebeschilderung

Auch zu diesem Thema musste ich mal was Frust ablassen…

Radwegebeschilderung:
Die Beschilderung und Führung der Radwege ist eine Zumutung für jede(n) ortsfremden Fahrradbenutzer*in. Anstatt den Radverkehr auf direktestem Wege zu führen, werden Radfahrer*innen gezwungen, fragwürdige Umwege auf teilweise unbefestigten Wegen zu machen. So werden zum Beispiel ortsfremde Radfahrer*innen, die von Viersen über Dülken nach Grefrath wollen, nicht entlang des kürzesten Straßenverlaufs in einer Tempo 30 Zone geleitet, nein, sie werden am Dülkener Bahnhof entlang der Schienen geleitet, um dann wieder zurück auf die eigentliche Richtung geführt zu werden. Dies entspricht einem Umweg von mindestens einem Kilometer und zahlreichen Minuten. Auch ist es unverständlich, warum nicht wie in anderen Städten auch, alle Einbahnstraßen innerhalb von Tempo 30 Zonen generell für Radfahrer*innen freigegeben werden. In Verbindung mit einer verbesserten Beschilderung ließe sich durch die generelle Freigabe von Einbahnstraßen in Tempo 30 Zonen viel Zeit und Frust ersparen.

Gibt es jemanden, der das ähnlich sieht?

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